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Mineralstoffe

 

 

 

 

 

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Die Salze des Lebens

Mineralstoffe benötigt der Körper als Baustoffe, das heißt zum Aufbau und zur Erhaltung des Organismus. Sie sind für das Wachstum sowie für die Bildung und Erneuerung der Zellen notwendig. Mineralstoffe sind beispielsweise Bausteine von Knochen und Zähnen. Daneben sind die wichtige Bestandteile von Hormonen und Enzymen.

Bei den Mineralstoffen unterscheidet man je nach Menge zwei Gruppen, die vom menschlichen Körper aufgenommen werden:

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1. Makroelemente

Jene Mineralstoffe, die in großen Mengen zugeführt werden müssen. Dazu gehören: Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium.

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2. Mikroelemente

Diese Mineralstoffe werden vielfach auch als Spurenelemente bezeichnet. Sie werden nur in geringen Mengen aufgenommen und sind im Körper enthalten. Dazu zählen u.a. Eisen, Kupfer, Mangan, Chrom, Zink, Nickel, Selen, Silizium und Vanadium.

Aufgrund des geringen Tagesbedarfs macht sich Mangel an einem essentiellen Spurenelements erst allmählich und mit zum Teil uncharakteristischen Symptomen bemerkbar.

Arten von Mineralien

Es existieren drei verschiedene Arten, metallische, chelantierte und kolloidale.

  1. Metallische Mineralien werden meistens in Nahrungsergänzungen angewendet, besonders bei den Hauptmineralien, da größere Mengen angegeben sind. Sie haben die kleinste Aufnahmefähigkeit.

  2. Chelantierte Mineralien sind die nächste Stufe auf der Leiter. Das metallische Mineral wird chelantiert mit einer Aminosäure. Das „Mineralchelat" ist besser bioverfügbar.

  3. Kolloidale Mineralien kommen in der Natur als kleine Partikel vor, die entweder zerstreut sind oder leicht mittels einem Streumedium zerstreut werden können. Aus Pflanzen stammende kolloidal Mineralien bieten das Beste von allem, da sie in der Natur kolloidal vorkommen und mit natürlichem Pflanzengewebe verbunden sind, was ihnen alle Vorteile der chelantierten Mineralien und mehr bietet.

Erosion und unkluge Bebauungsmethoden haben mineralreiche Böden zu einer Seltenheit gemacht. Das Ergebnis sind Pflanzen, Tiere und Menschen mit Mineralmangel. 

Eine ausreichende Versorgung mit richtigen Mineralstoffen ist ganz entscheidend. Dies lässt sich an so einfachen Dingen wie am Wachstum der Haare, der Finger- und Fußnägel sehen.

Zum Teil sind diese Mineralstoffe wie Natrium unentbehrlich für den Wasserhaushalt des menschlichen Organismus oder Kalzium für den Aufbau einer entsprechenden Knochendichte. Ganz entscheidend sind viele dieser Mineralstoffe aber auch bei der körpereigenen Abwehr sowie bei der Unterstützung vieler verschiedener Stoffwechsel- und Zellfunktionen. So z.B. ist Eisen lebenswichtig für den Sauerstofftransport und die Funktion der roten Blutkörperchen und führt zur berühmten Müdigkeit, Schwäche, Blässe und Anämie.

Mineralstoffe

Kalzium

ist bei der Reizübertragung im Nervensystem, an der Muskelkontraktion sowie bei der Blutgerinnung beteiligt. Es ist außerdem wichtiger Bestandteil von Knochen und Zähnen.

Kalium

ist für die normale Erregbarkeit von Muskeln und Nerven wichtig. Es wird zudem für die Aktivierung verschiedener Enzyme benötigt.

Magnesium

ist ein Enzymaktivator bei der Bereitstellung von Energie für jede Muskeltätigkeit. Es ist unentbehrlich bei der Reizübertragung vom nerv auf den Muskel und damit für eine normale Muskelkontraktion. Magnesium ist außerdem ein wichtiger Bestandteil der Knochen.

Chlorid

ist zusammen mit anderen Mineralstoffen für die Aufrechterhaltungen der lebensnotwendigen Eigenschaften unserer Körperflüssigkeiten, wie des osmotischen Drucks, aber auch des Säure-Basen-Gleichgewichts, wichtig. Chloridionen werden auch für die Produktion der Salzsäure im Magen benötigt.

Phosphor

ist zusammen mit Kalzium ein elementarer Bestandteil der Knochen und Zähne. Es übt zudem wichtige Funktionen im Energiestoffwechsel aus.

Spurenelemente

Chrom

ist an der Wirkung des Insulins beteiligt und beeinflusst dadurch den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen.

Eisen

ist ein wichtiger Bestandteil des roten Blutfarbstoffes und damit unentbehrlich für den Sauerstofftransport. Als ein Element des Muskelfarbstoffs ist Eisen auch für die Muskelversorgung mit Sauerstoff wichtig.

Jod

ist unentbehrlich für den Aufbau der Schilddrüsenhormone, die an der Steuerung von Wachstum, Knochenbildung und dem Stoffwechsel beteiligt sind.

Kupfer

ist mitverantwortlich für die Pigmentierung unserer Haut und Haare. Außerdem ist es für die Bildung des roten Blutfarbstoffes wichtig.

Mangan

ist für die Aktivierung verschiedener Enzyme notwendig. Es steigert die Verwertbarkeit von Vitamin B1 (Thiamin).

Molybdän

ist Bestandteil verschiedener Enzyme.
MSM MSM ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan oder auch organischen Schwefel. Unser Körper besteht nach Wasser und Natrium zum größten Teil aus MSM.

Selen

ist wichtiger Bestandteil eines Enzyms, das am Schutz der Zellen beteiligt ist.

Zink

ist als Bestandteil sowie Aktivator zahlreicher Enzyme für den Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel sowie für den Säure-Basen-Haushalt von Bedeutung. Es fungiert außerdem als Enzymaktivator im Immunsystem.

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Copyright © 2001.
Alle Rechte vorbehalten.
Stand: 19. Februar 2008
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