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Kohlenhydrate

 

 

 

 

 

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Die Ursache der Fettsucht

Kohlenhydrate sind einfach verschiedene Formen von Einfachzucker, die zu Polymeren verbunden sind. Natürlich brauchen wir alle eine bestimmte Menge an Kohlenhydraten, um das Gehirn zu ernähren, das Glukose (eine Form des Zuckers) als Hauptenergiequelle nutzt. Das Gehirn ist im wahrsten Sinne ein Glukosefresser (ø ca. 150 g/tägl.); es verschlingt im Ruhezustand über Zweidrittel der im Blutkreislauf zirkulierenden Kohlenhydrate. Um diesen Glukosefresser zu füttern, nimmt der Körper ständig Kohlenhydrate auf und verwandelt sie in Glukose.

In Wirklichkeit ist alles etwas komplizierter.

Kohlenhydrate, die vom Körper nicht sofort verbrannt werden, werden in Form von Glykogen (eine lange Kette miteinander verknüpfter Glukosemoleküle) gespeichert. Der Körper verfügt über zwei Glykogenspeicher: Leber und Muskeln. Das in den Muskeln gespeicherte Glykogen ist für das Gehirn unerreichbar. Nur das in der Leber gespeicherte Glykogen kann aufgespalten und in den Blutkreislauf zurückgesandt werden, um einen für die normale Gehirnfunktion notwendigen Blutzuckerspiegel aufrechtzuerhalten.

Die Kapazität der Leber, Kohlenhydrate in Form von Glykogen zu speichern, ist sehr begrenzt und kann innerhalb von zehn bis zwölf Stunden leicht erschöpft sein. Die Glykogenreserven der Leber müssen also kontinuierlich aufgefüllt werden. Deswegen essen wir Kohlenhydrate.

Was passiert wenn wir zu viele Kohlenhydrate essen?

Sind die Glykogenspeichergrenzen in der Leber und den Muskeln erreicht, bleibt überzähligen Kohlenhydraten nur ein Los: in Fett verwandelt und im adipösen Gewebe, das heißt dem Fettgewebe, gespeichert zu werden. Kurz gesagt, obwohl Kohlenhydrate an sich fettfrei sind, enden überschüssige Kohlenhydrate als überschüssiges Fett.

Das ist nicht das Schlimmste. Jede Haupt- oder Zwischenmahlzeit, die reich an Kohlenhydraten ist, bewirkt einen Glukoseanstieg im Blut. Um diesen schnellen Anstieg auszugleichen, gibt die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin in den Blutkreislauf ab. Das Problem ist, dass Insulin  ein anaboles Hormon ist, das im wesentlichen dafür verantwortlich ist, überschüssige Kalorien, für den Fall einer kommenden Hungersnot in Form von Fett beiseite zu schaffen. Somit fördert Insulin energisch die Anhäufung von Körperfett.

Mit anderen Worten, wenn wir zu viele Kohlenhydrate essen, senden wir dem Körper (und ganz besonders den Fettzellen) mittels Insulin eine Hormonbotschaft, die da lautet: Speichere Fett.

Lesen sie weiter es kommt noch schlimmer!

Ein überhöhter Insulinspiegel signalisiert dem Körper nicht nur Kohlenhydrate in Form von Fett zu speichern, sondern auch, gespeichertes Fett nicht freizusetzen. Das macht Ihnen unmöglich, Ihr eigenes Speicherfett für Energie zu nutzen. Damit nehmen Sie durch die überschüssigen Kohlenhydrate in Ihrer Diät nicht nur zu, sondern Sie können sicher gehen, dass Sie dick bleiben. Ein Doppelschlag, der tödlich enden kann.

Vieh mästet man mit Unmengen von fettarmen Getreide. Wie mästet man Menschen? Wenn Sie daher mehr Teigwaren und Brot denn je zuvor gegessen haben und immer noch zunehmen, denken Sie das nächste Mal, wenn Sie sich zu einer großen Portion Nudeln niederlassen, an dieses Getreide gemästete Vieh.

Das ist grob umrissen die Darstellung der Kohlenhydrate.

Werfen wir aber einen genaueren Blick darauf. Die Lösung.

Blutzucker Zucker Süße Verführungen

 

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Alle Rechte vorbehalten.
Stand: 19. Februar 2008
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