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Fleisch

 

 

 

 

 

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1,4 Milliarden Rinder gibt es auf der Welt

 

Fleisch - ja oder nein?

"Fleisch ist ein Stück Lebenskraft"  sagt die Werbung und lügt damit auch nicht direkt. Denn im Fleisch sind viele gesunde Vitalstoffe, besondere Mineralstoffe wie Eisen und Zink, enthalten. Jedoch gibt es auch zahlreiche "Aber"!

Kein Ernährungswissenschaftler empfiehlt heute mehr, täglich Fleisch zu essen, denn häufig war und ist es mit schädlichen Substanzen belastet: Kalbfleisch enthielt Hormone, Schweinefleisch Trichomonaden, und Rinderfleisch leidet unter dem BSE-Skandal. Wer gerne Fleisch isst, sollte ganz genau wissen, wo das Tier herkommt und wie es großgezogen wurde.

Fettfreies Fleisch ist meist kein Genuss: Es ist hart und trocken. Fetter Braten jedoch und besonders Wurst mit viel verstecktem gesättigten Fettsäuren sind die größten Feinde der schlanken Linie und der Gesundheit. Zusätzlich kann niemand wirklich sicher sein, was in Würste alles verwurstet wurde.

Für die Zufuhr von B-Vitaminen und Eisen währen eigentlich Innereien die richtigen Lieferanten. Die Massenviehzucht und die Umweltbelastung machen den Genuss von Lunge, Leber, Herz, Nieren und Milz jedoch zu einem fragwürdigen Vergnügen. Innereien gelten als stark schwermetallbelastet und sollten besser nicht auf den Speiseplan auftauchen.

Haltbarkeitsdaten und Verzehrempfehlungen sollten sehr ernst genommen werden. Hackfleisch, Tartar und Geflügel muss an dem Tag des Kaufs verarbeitet werden, weil sich sonst Salmonellen entwickeln können. Für gesunde Erwachsene ist eine Salmonelleninfektion hochgradig unangenehm, für alte Menschen, Kranke und Kinder kann sie sogar tödlich enden.

 

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Fleisch - Eine interessante Geschichte der Evolution

Das wir heute Wohlstandskrankheiten leiden, liegt nicht am Fleisch an sich, wie viele glauben. Vielmehr liegt es an dessen Beschaffenheit gegenüber dem "Steinzeitfleisch" und an der Zusammensetzung unserer Nahrung, die nicht mehr dem genetischen Programm unseres Stoffwechsel entspricht. Und last but not least liegt es an der mangelnden Bewegung, wodurch unser Stoffwechsel nicht optimal auf Touren kommen kann. Er "verrußt" wie ein Rennwagen im modernen Stadtverkehr.

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Stand: 19. Februar 2008
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