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2. Warum altern wir?

 

 

 

 

 

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Ein Blick in unsere Zukunft

Wir alle sterben viel zu früh

Unser biologisches Limit ist noch lange nicht erreicht. Wir alle sterben viel zu früh. Eine Erkenntnis, die überrascht. Denn über Jahrtausende hindurch wurde der Mensch nicht älter als 30, 40 Jahre, dahingerafft von Infektionen, Seuchen, Krebs und zuletzt auch in zunehmenden Masse von Zivilisationskrankheiten. 

Selbst zu Beginn des 20. Jahrhunderts lag die durchschnittliche Lebenserwartung noch bei 47 Jahren. Erst nach der Jahrhundertwende trat die stete Zunahme des Lebensalters als Phänomen auf. Wir werden heute also viel älter als sämtliche Generationen zuvor.

Trotzdem wissen wir: Unser genetisch vorgegebenes Alter, die höchstmögliche Lebensdauer unseres Organismus, liegt bei 115 bis 120Jahren. Das entspricht der Lebenserwartung sämtlicher bekannten Säugetiere, die der so genannten "Siebener Regel" folgt: So ist die Lebensdauer siebenmal so lang wie jene Zeit, die das Lebewesen benötigt, bis sein Skelett ausgewachsen ist. Nur beim Menschen, der dafür zwischen 18 und 20 Jahre braucht, ist dieser Wert signifikant geringer.

Was lässt uns also zu früh sterben? Was lässt den menschlichen Körper zu rasch altern? Und was können wir tun, um diesen Prozess zu verzögern?

Neben dem Wissen um zivilisatorische Ursachen wie falsche Ernährung, übermäßigen Genuss von Alkohol, Nikotin und Drogen sowie fehlende körperliche Betätigung hat die Medizin in den letzten Jahren auf dem Gebiet der Erforschung des Alterns völlig neue Erkenntnisse gewonnen.

Will you still need me, will you still feed me,
when I am 64 ...

The Beatles

 

Alt zu werden ist ein Triumph

In den nächsten 25 Jahren wird der Anteil älterer Menschen um 82% steigen!

Gesundheit und Vitalität bewahren: Die vierte Säule der VorsorgeDas letzte Jahrhundert war durch den Triumph der Verlängerung des menschlichen Lebens geprägt und wir waren mit einer Ausdehnung der Lebenserwartung von über 50 Prozent in den letzten 100 Jahren zufrieden. Die Entwicklung von Antibiotika, Impfungen, besseres Trinkwasser und günstigere sanitäre und hygienische Verhältnisse haben unser Leben verlängert, akute Erkrankungen sind längst nicht mehr die primäre Todesursache. Heute stirbt man an chronischen und degenerativen Erkrankungen, metastasierendem  Krebs, Immunschwächen und anderen Krankheiten mit längeren Perioden der Behinderung, Unbeweglichkeit und Abhängigkeit, die das Sterben zu einem langen, qualvollen und teuren Prozess machen.

Trotz der enormen medizinischen Fortschritte der letzten Jahrzehnte verbringen wir rund 25 Prozent unserer statistischen Lebenszeit nach dem 65. Lebensjahr mit körperlichen Gebrechen, wobei die letzten Lebensjahre meist durch zusätzliche Behinderungen und Krankheiten gekennzeichnet sind. 

Es gilt daher, neben der Lebenserwartung auch die Gesundheitserwartung zu verbessern.

Die Fähigkeit, ein unabhängiges Leben über einen langen Zeitraum zu erhalten, ist ein entscheidender Faktor für ein Altern in Würde und frei von Behinderungen. Es könnte auch die Kosten im Gesundheitswesen deutlich senken.

Was die Gesundheitsvorsorge betrifft, wird im neuen Jahrtausend ein Umdenken stattfinden müssen. So wird die Medizin beispielsweise gezwungen sein, ihren rein heilenden Ansatz zugunsten eines präventiven aufzugeben um Lebensqualität, Vitalität und Virilität zu erhalten. Gesund und mit Würde alt zu werden sollte ein Rechtsanspruch sein und nicht ein Privileg.

Die vierte Säule der Altersvorsorge

Lange gesund zu bleiben und
später zu altern wird die Devise
der kommenden Generation.

Und deshalb bin ich für die Förderung von gezielten Maßnahmen, wie den aktiven Einsatz von Vitaminen, Antioxidanzien, richtiger Ernährung und körperlichen Training, um zumindest einige Beschwerden und Krankheitsbilder positiv zu beeinflussen - um das Vermeidbare zu vermeiden und das Unvermeidliche möglichst lange zu verzögern.

Das Prinzip "Non Ageing - Anti Ageing - Successfull Ageing" liegt in der Selbstverantwortung jedes Einzelnen. Wie Sie altern, haben Sie persönlich in der Hand. Ihnen obliegt es, was Sie daraus machen.

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Alle Rechte vorbehalten.
Stand: 19. Februar 2008
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