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Cholesterin

 

 

 

 

 

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Essen ohne Angst

Die verbreitete Angst vor dem Cholesterin, das zu den tierischen Fetten gehört, ist nur zum Teil berechtigt. Zwar ist ein erhöhter Cholesterinspiegel einer der wichtigsten Risikofaktoren der Arterienverkalkung (Arteriosklerose, koronale Herzkrankheit), andererseits aber auch ein unentbehrlicher Baustein für die Bildung von Nebennierenrinden-Sexualhormonen, Vitamin D und Zellmembranen.

Cholesterin - wie viel macht uns krank?

Viele Bürger sind verunsichert und machen sich Sorgen wegen ihres Cholesterin-Spiegels. Cholesterin ist ein lebenswichtiger Baustein in unserem Körper. Es ist ein unentbehrlicher Bestandteil von Zellen und Geweben und dient als Schutz gegen Infekte und Krebs.

Warum ist Cholesterin manchmal ein Risikofaktor?

Bestimmte Blutfettanteile des Cholesterins gelten als schädlich. Sie werden für die Erkrankungen des Herzkreislaufsystems verantwortlich gemacht. Angenommen wird, dass Cholesterinablagerungen zur Verstopfung der Bluttransportwege führen und einen Herzinfarkt oder Schlaganfall verursachen können.

Mit dem Cholesterin beschäftigen sich Wissenschaftler schon seit mehr als 200 Jahren. Neuere Erkenntnisse aus der Cholesterin-Forschung machen möglicherweise ein Umdenken bei Medizinern und Patienten erforderlich: Nicht die erhöhten Cholesterinwerte allein sind die Ursache für die gefährlichen Gefäßveränderungen, sondern Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel sowie komplizierte Entzündungsprozesse, an denen Bakterien, so genannte Chlamydien beteiligt sind.

Drei Viertel aller Deutschen haben zu hohe Blutfettwerte.

Die Kritik an der Bedeutung des Cholesterins hat unter Forschern und Medizinern erneut eine Diskussion über die richtige Therapie in Gang gesetzt. Welcher Cholesterinspiegel ist zu hoch und gesundheitsgefährdend? Sollte Butter oder Margarine empfohlen werden? Was hat es mit dem "guten" und "bösen" Cholesterin auf sich? Wann ist eine Messung der Blutwerte angezeigt?  75 Prozent der Deutschen weisen einen Cholesterinspiegel oberhalb des Grenzwertes von 200 Milligramm pro Deziliter auf. Rund drei Viertel der Deutschen hätten deshalb ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die in Deutschland die häufigste Todesursache seien.

Oxidiertes Cholesterin sollte vermieden werden.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass insbesondere oxidiertes Cholesterin einen Risikofaktor darstellt. Dies ist Cholesterin, das durch Kontakt mit Luftsauerstoff verändert (oxidiert) z.B. beim Braten verändert wurde. Es ist in Vollmilchpulver; Volleipulver; Gebäcken mit Butter und Milch und in geriebenem Käse vorhanden, oder es entsteht beim Braten oder Grillen mit tierischem Fett.

Achtung! Margarine, steigert den LDL-Cholesterinspiegel, obwohl es kein Cholesterin enthält, schuld sind die Omega 6-Fettsäuren. Pflanzliche Fette vom Typ des Kokos- oder Palmfetts enthalten kaum ungesättigte Fettsäuren (10 %) und können den Cholesterinspiegel anheben.

Was verbessert den Cholesterinspiegel?

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 Möhren

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 Orangen

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 Zitronen

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 Artischocken

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 Omega 3-Fettsäuren (fetter Fisch)
 

[ Cholesterin ] Margarine ] Fischöle ] Olivenöl ] Ballaststoffe ]Kohlenhydrate ] Eiweiß (Proteine) ] Keine Angst vor Fett ] Leichte Ernährung ]

 

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Stand: 19. Februar 2008
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