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Alkohol

 

 

 

 

 

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Alle Dinge sind Gift,
und nichts ist ohne Gift.

Die Menge allein macht,
dass ein Ding kein Gift ist.
Paracelsus

 

Problemfall Alkohol

Sein Abbau im Stoffwechsel über Azetaldehyd zu Essigsäure ähnelt eher dem der Fettsäuren. Wer also seinen täglichen Energiebedarf (Kalorien) nicht überschreitet, darf hier ruhig etwas sündigen.

Ein bis zwei Glas Rotwein am Tag empfehlen Ärzte als "Adernputzer". Das liegt an den im Rotwein enthaltenen Anthozyanen. Diese Flavonoide verhindern in den Gefäßen Fett- und Kalkablagerungen. Das kann Herz- und Hirninfarkte verhindern sowie Durchblutungsstörungen vermindern.

Spirituosen sind hochgradig kalorienreich: Sie sollten wirklich eine Ausnahmeerscheinung bleiben, vor allem in Verbindung mit zuckerhaltigen Säften und Limonaden.

Wann sollten Sie alkoholische Getränke meiden?

Mit dem Alkohol nimmt man nicht nur zusätzliche Kalorien zu sich (bei zwei Gläsern Bier pro Abend, einen Gegenwert von 13 Kilo Fett pro Jahr), es wird auch der Appetit deutlich angeregt. Wer einen alkoholischen Aperitif vor dem Essen zu sich nimmt, isst in der Folge meistens auch tatsächlich mehr. Dazu sind viele Getränke  - auch viele antialkoholische - versteckte Kalorienbomben mit geringem oder gar ohne Nährwert.

Whisky (4 cl) 98 Kalorien
Sekt  (100 ml) 110 Kalorien
Wein  (200 ml) 148 Kalorien
Bier  (330 ml) 155 Kalorien
Mineralwasser  (500 ml) 0 Kalorien

Trinken Sie daher vor dem Essen und zum Essen lieber Wasser oder Mineralwasser.

 

Zweifelhafter König Alkohol

"König Alkohol" ist der deutsche Titel des Buches "John Barleycorm" von Jack London. Das Buch galt als das Leitwerk der amerikanischen Prohibitionsbewegung - geschrieben von einem notorischen Trinker. Die erschreckend brutale autobiografische Auseinandersetzung mit dem Alkoholismus erschien 1913 in den USA. Die folgenden Zahlen verdeutlichen den gesellschaftlichen Einfluss des Alkohols im Jahr 2000.

bulletRund 1,6 Millionen Bundesbürger sind akut von Alkohol abhängig. Das sind 2,4 Prozent der Bevölkerung ab 18 Jahren. Alkoholmissbrauch bestimmt derzeit das Leben von etwa 2,65 Millionen Menschen (vier Prozent der Bevölkerung).
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In Deutschland sterben jährlich rund 42.000 Menschen an den direkten oder indirekten Folgen des Alkoholmissbrauchs.

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Rund zwei Millionen Kinder im Alter von bis zu 18 Jahren müssen in der Bundesrepublik mit der Alkoholabhängigkeit eines der beiden Elternteile leben.

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Sieben Prozent aller Straftaten in Deutschland werden unter Alkoholeinfluss begangen.

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Bei 60 Prozent der Verurteilungen wegen Straftaten im Straßenverkehr spielt Trunkenheit eine Rolle.

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Arbeitsunfähigkeit und Invalidität wegen einer Alkoholabhängigkeit oder einer Alkoholpsychose wird in 92.000 Fällen pro Jahr festgestellt, zur Frührente kommt es in etwa 6.500 Fällen. In beiden Zahlen sind die Krankheiten, die erst in der Folge des Alkoholkonsums entstehen, nicht enthalten.

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Zehn bis zwölf Prozent der Bevölkerung konsumieren Alkohol in einer Größenordnung, die langfristig gesundheitlich riskant ist.

(Ergebnisse einer Untersuchung, die vom Bundesgesundheitsministerium in Auftrag gegeben wurde. Stand Mai 2000.)

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Stand: 19. Februar 2008
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