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Evolution - Messlatte für unsere Ernährung?

"Was ist denn nun die richtige Ernährung des Menschen, die, die uns nicht krank macht?" 

Darüber wird viel geschrieben und spekuliert. Mediziner und Forscher, aber auch "Heiler" und Scharlatane sowie andere, die sich dazu berufen fühlen. Aber lässt sich überhaupt eine richtige Ernährung des Menschen ermitteln, hat nicht jeder von uns verschiedene Bedürfnisse? Der eine liebt es süß, der andere salzig, der Dritte ist ein Fleisch-Fan und der Vierte ein Nudel-Liebhaber.

Doch neben all diesen unterschiedlichen Gelüsten lässt sich sagen: Es gibt eine richtige, eine "artgerechte" Ernährung des Menschen. Denn der Mensch als "Tierart" hat sich wie alle anderen Tiere in einer langen Evolution an eine bestimmte Nahrung angepasst. So wie wir eine artgerechte Ernährung für den Hund oder den Kanarienvogel kennen, gibt es diese auch für den Menschen.                         mehr...

Der Tod sitzt im Darm

Wussten Sie, dass die Oberfläche des Dünndarms, der aus Tausenden von kerzen-förmigen Ausbuchtungen - Darmzotten - besteht, auseinander gewalzt so groß wie ein Fußballfeld von etwa 4000 Quadratmetern wäre? Und dass wir im Idealfall etwa 2,5 Kilo „gute" Darmbakterien haben, die unsere Nahrung aufschließen und uns vor Schadstoffen und Erregern schützen, und die wir durch ballastreiche Kost wie Flohsamenschalen füttern und „bei Laune halten" sollten? Oder dass allein der Dünndarm eines Erwachsenen sieben bis neun Meter lang ist?

Oder dass im Darm der Hauptsitz unseres Immunsystems angesiedelt ist?                                                     mehr...

Was essen wir 2050? 

Schon jetzt stammen 75 Prozent aller Lebensmittel, die in Deutschland für rund 400 Milliarden Mark pro Jahr verzehrt werden, nicht direkt vom Bauern, sondern durchlaufen industrielle Veredelungsprozesse.

Dahinter verbergen sich teils unappetitliche Veredelungstechniken: Künstlicher Vanillegeschmack wird gern aus Sulfit-Ablaugen der Papierindustrie gewonnen. Mit Rückständen aus industrieller Rauchgasreinigung lassen sich auch Würstchen "räuchern". Und Cystein, aus chinesischen Menschenhaaren extrahiert, verleiht Industriebrötchen verführerischen Backofen-Duft - aber wen kümmert das, wenn er am Sonntag seine frischen Backwaren an der Tankstelle abholt?                   mehr...

Wasser das Lebensmittel Nr. 1 

Erstaunlicherweise sind unsere Kenntnisse über Wasser auch heute noch sehr mangelhaft. Jeder Schüler kennt zwar die chemische Formel, doch nur vereinzelt weiß man indessen, dass Wasser ein so genanntes Polymer ist, ein Aggregat nämlich, das aus vielen H2O-Molekülen zusammengesetzt ist. Wissenschaftlich nach wie vor ungeklärt ist die Tatsache, dass Wasser bei +4 C seine höchste Dichte aufweist. Ohne diese außerordentliche Eigenschaft des Wassers wäre jedoch die Entstehung allen Lebens auf der Erde nicht möglich gewesen. Die mangelhaften Kenntnisse des Elements Wasser ruft immer neue Kontroversen unter den Wissenschaftlern hervor. Erstaunlich ist dabei, dass längst überholte Lehrmeinungen noch immer als gültig ausgewiesen werden.                    mehr...

Vitamin C & Co  

Warum die Pharmaindustrie Nahrungsergänzungsmittel bekämpft. Was in den USA schon lange in Supermärkten als Nahrungsergänzungsmitteln verkauft wird, hat hierzulande einen schweren Stand. Wer weiß schon wirklich Bescheid?
Fachjournalist J. van Lunteren deckt die Hintergründe auf!       mehr...

Gesund durch Entgiftung

Nicht nur die Ernährung ist von Bedeutung, sondern auch die Entgiftung und Entschlackung. Bereits in den zwanziger Jahren wurde in Frankreich eine wissenschaftliche Untersuchung durchgeführt, in der menschliche Zellen isoliert und vitro Nährstoffe und Nährlösungen zugeführt wurden. Die Zellen verkümmerten und starben ab. Als man dann jedoch zuerst die Zellen reinigte, um ihnen dann anschließend die Vitalnährstoffe zuzuführen, überlebten sie nicht nur, sondern existieren bis heute noch!           mehr...

Essen macht Laune 

Das Gehirn, ein metabolischer hochaktiver und dabei sehr anspruchsvoller Futterverwerter, ist auch das zentrale Stimmungs-Organ. Als ein sich selbst regulierendes System hat es bestimmte Formen der "Selbst-Medikation" entwickelt, die sich manchmal in regelrechtem Heißhunger äußern. Neue Erkenntnisse der Food-Mood-Forschung beweisen die Aktualität des Satzes: Der Mensch ist, was er isst. Das gilt vor allem auch für Stimmungen. Schlechte Ernährung macht nicht nur dick, sondern auch hyperaktiv, depressiv oder kriminell ...            mehr...

Die Heilkraft der "Orthomolekulare Medizin".

Ein Mangel an Sauerstoff führt in wenigen Minuten zum Alarm durch Erstickungsgefühl. Bei einem Mangel an Wasser signalisiert unser Körper das Alarmsignal „Durst” und bei einem Nahrungsmangel entwickeln wir ein Hungergefühl. Dagegen spüren wir bei einem Mangel an Vitaminen, Aminosäuren und Mineralien, den Trägern lebenswichtiger Zellenergie, keinerlei Alarmzeichen oder Körpersignale.            mehr...

Gemüse oder Pillen?

Schlemmen, genießen und dabei schlank und fit werden. Alles ist möglich im vegetarischen Paradies. Denn in Grünzeug und Co. entdecken die Wissenschaftler immer neue Substanzen, die unser Wohlbefinden steigern. Ernährungsexperten und Gesundheitsorganisationen, insbesondere die "World Cancer Research Fund", empfehlen folgende Obst- und Gemüsesorten - täglich! - zu essen: Äpfel, Orangen, Ananas, Pfirsich, Preiselbeeren, Papaya, Pflaumen, Karotten, Petersilie, Rote Beete, Brokkoli, Grünkohl, Weiskohl, Spinat. Diese enthalten den Tagesbedarf an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien und Radikalenfänger.

Die Realität zeigt allerdings, dass rund 99 Prozent der Europäer diesen Empfehlungen nicht folgen, weil es kaum praktikabel, unbequem und auch teuer ist.   mehr...

Schwacher Geist im schwachen Körper?  

Die Mehrzahl der Menschen zeigt sich nicht gesundheitsbewusst. Bei Untersuchungen über das Gesundheitsbewusstsein der Beschäftigten hat der Bochumer Psychologie-Professor Wolfram Reulecke vier so genannten „Cluster“ ermittelt, die unterschiedliche Personengruppen und ihr Gesundheitsbewusstsein verkörpern.                                                       Details...

 

Studie:

"Positive Effekte von Nahrungsergänzungen auf Biomarker der Körperzusammen-setzung des Alterns (Aging) während eines Gewichtsreduzierungsprogrammes"

  1. Sarkopenia, die Zunahme von Fettmasse auf Kosten von Muskelmasse, ist ein wichtiger Biomarker des Alterns. Dieser Prozess nimmt normalerweise mit zunehmenden Alter zu, kann aber durch Ernährungsmodifikation und körperliche Bewegung verlangsamt bzw. sogar wieder rückgängig gemacht werden.
  2. Diäten zur Gewichtsreduzierung legen ihr Augenmerk zumeist alleine auf das Körpergewicht. Dabei wird aber übersehen, dass es bei den meisten dieser Programme zu einer deutlichen Abnahme von Muskelmasse kommt, wodurch in der Regel der Alterungsprozess noch gefördert wird.

 In dieser Studie wurden während eines 60ig-tägigen Gewichtsreduktionsprogramms die Teilnehmer hinsichtlich ihrer Körperzusammensetzung untersucht. Neben dem Körpergewicht wurden mit hochsensiblen Methoden auch die Körperfettmasse und die fettfreie Masse gemessen. Als positiver Erfolg wurde die Abnahme an Fettmasse und eine gleichzeitige Zunahme an Muskelmasse gewertet (= Body Composition Improvement Index/BCI).

 Unter Einsatz von Protein-Diät-Shake, Ballaststoff- und Nahrungsergänzungsprodukten wurden deutliche Unterschiede zu den Teilnehmern, die keine Produkte konsumierten, erkennbar. Obwohl in der reinen Gewichtsabnahme keine signifikanten Unterschiede zu verzeichnen waren, hatte die Protein-Diät-Shake Gruppe deutlich bessere Werte hinsichtlich der Körperzusammen-setzung: Es wurde mehr als doppelt so viel Fettmasse abgebaut, und dabei sogar noch Muskel-masse aufgebaut. Das ergibt einen positiven Nettoeffekt, der nahezu viermal so hoch ist.

 
Quelle:
THE JOURNAL OF THE AMERICAN NUTRACEUTICAL ASSOCIATION -JANA,  Kaats  G.R., Positive Effects of Nutritional Supplements on Body Composition Biomarkers of Aging During a Weight Loss Program, The Journal of the American Nutraceutical, March 1998, Volume 1, Number 1, Pages 1-7

Details...

MSM - Schwefel...   das sollen wir essen? 

MSM ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan oder auch organischen Schwefel. Unser Körper besteht nach Wasser und Natrium zum größten Teil aus MSM. MSM kommt in frischen Nahrungsmitteln vor, geht aber schon bei leichter Bearbeitung dieser Nahrungsmittel verloren. MSM ist ein Mineral, das vor allem in frischen, rohen Nahrungsmitteln vorkommt, wie zum Beispiel Obst, Gemüse, Fleisch, Milch und Meeresfrüchten.

Die meisten Menschen haben einen Schwefelmangel, da sie selten oder nie rohen Fisch oder rohes Fleisch und nur gekochtes Gemüse zu sich nehmen. MSM kommt in fast allen grünen Gemüse- und Obstsorten vor, in Algen, verschiedenen Früchten, Gemüsen und in geringen Mengen auch in Getreiden. MSM geht verloren, wenn diese Nahrungsmittel erhitzt werden oder austrocknen.       mehr...

Der neue Mann 

Weder Weichei noch Macho... auch der Mann hat sich endlich emanzipiert.

Der Supermann des neuen Jahrtausends hat sich abgenabelt von Mutti, die ihm nicht mehr die Unterhosen besorgen muss, auch weder Freundin noch Ehefrau müssen Hand anlegen an der Ausgestaltung seiner Lebensumwelt.          mehr...

The New Generation 

Das Altern ist ein Prozess, der nicht erst in höherem Lebensalter beginnt, sondern von Geburt an unumkehrbar fortschreitet. Altern beeinflusst alle Aspekte menschlichen Daseins. Es ist ein biologischer, psychischer und sozialer Prozess.

Sie sind dieser Entwicklung nicht hilflos ausgeliefert, denn Sie können definitiv etwas für ein Leben im Alter, das Gesundheit, Vitalität und Virilität gewährleistet tun.

Denken Sie nach und...              

Altersdiabetes durch Lebensstil meist vermeidbar

Der Anteil in der deutschen Bevölkerung die an der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus, kurz Diabetes) leiden ist in den letzten Jahren um 50 Prozent, von 4 auf 6 Millionen Erkrankte gestiegen.

Altersdiabetes ist nach einer US-Studie zu 61 Prozent auf Übergewicht zurückzuführen. Wie die Bundesforschungsanstalt für Ernährung in Karlsruhe mitteilte, haben Forscher der Harvard School of Public Health über einen Zeitraum von 16 Jahren Daten von rund 85 000 Frauen genommen.

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Vollwerternährung nicht für jedermann

Im Kampf gegen die Zivilisationskrankheiten Bluthochdruck, Herzinfarkt, Diabetes und Tumoren aller Art sollten Vollkorn, Rohkostsalate und Obst die heilsamen Kräfte der Natur zum Einsatz bringen: Vitamine, Spurenelemente, Vitalstoffe, Mineralien und Ballaststoffe. Die Empfehlung lautete, wenigstens die Hälfte der täglichen Nahrungsmenge roh zu verzehren, besser noch zwei Drittel – möglichst in Form von Körnern bei gleichzeitiger Beschränkung von Fleisch und Verzicht auf „Industrie“-Zucker. Inzwischen lässt der Enthusiasmus nach.       mehr...

Getreide- und Milchprodukte.

Erst vor ungefähr 10.000 Jahren entwickelte der moderne Mensch die Landwirtschaft. Mit ihr traten zwei vollkommen neue Nahrungsmittel auf den menschlichen Speiseplan: Getreide- und Milchprodukte.

Sie müssen bedenken, dass in entwicklungsgeschichtlicher Hinsicht zehntausend Jahre nicht mehr sind als ein Augenzwinkern. Genome - die Gesamtheit der Gene eines Individuums - verändern sich in zehntausend Jahren nicht sehr. Die menschlichen Gene konnten sich somit nur sehr zögernd auf die Einführung dieser zwei neuen Nährmittelgruppen vor zehntausend Jahren einstellen.    mehr...

Fischöl

Die positive Wirkung von Fisch auf das Gehirn ist beinahe sprichwörtlich. Fisch enthält ein Öl, das reich an Eicosapentaen- und Docosahexaensäure ist, und ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Ernährung im Mittelmeerraum. Diese Ernährungsweise ist schon tausende von Jahren alt. Nahrung aus dem Meer muß für den Menschen der Frühzeit bei der Entwicklung des Gehirns eine wesentliche Rolle gespielt haben. Nach einer Theorie, die mit dem wahrscheinlichen biochemischen Ablauf und der Existenz eines Protoozeans in der Nähe der Fossilienfundstätte von Frühmenschen begründet wird, muß in Frage gestellt werden, ob sich das Gehirn des Menschen als Jäger und Sammler in Konkurrenz zu größeren Fleischfressern hätte entwickeln können, nach Expertenmeinung hat der Frühmensch seine Nahrung aus Binnengewässern und dem Meer gewonnen.     mehr...

Aminosäuren

Aminosäuren sind organische Verbindungen, aus denen Proteine (Eiweiß) aufgebaut sind. Sie werden für den Aufbau des gesamten Körpers benötigt, angefangen vom Haar und der Haut bis hin zum Blut. Wir erhalten sie aus den Proteinen der Nahrung. Das Eiweiß nicht gleich Eiweiß ist, verstehen wir, wenn wir die unterschiedliche Wirkungsweise der einzelnen Aminosäuren betrachten. Von den vielen identifizierten Aminosäuren sind etwa vierzehn sehr gut bekannt.  mehr...

Drei Viertel aller Deutschen haben zu hohe Blutfettwerte.     

Bestimmte Blutfettanteile des Cholesterins gelten als schädlich. Sie werden für die Erkrankungen des Herzkreislaufsystems verantwortlich gemacht.

Mit dem Cholesterin beschäftigen sich Wissenschaftler schon seit mehr als 200 Jahren. Neuere Erkenntnisse aus der Cholesterin-Forschung machen möglicherweise ein Umdenken bei Medizinern und Patienten erforderlich: Nicht die erhöhten Cholesterinwerte allein sind die Ursache für die gefährlichen Gefäßveränderungen.       mehr...
 

Bestandteile von Sonnencremes wirken möglicherweise wie Östrogene

Jährlich erkranken in Deutschland rund 100.000 Menschen an Hautkrebs, 3.000 sterben daran. Hauptrisikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs ist die UV-Strahlung, sowohl durch die natürliche Sonneneinstrahlung als auch durch die Benutzung künstlicher Besonnungsgeräte.

Bestimmte Bestandteile von Sonnencremes wirken möglicherweise wie das weibliche Geschlechtshormon Östrogen. Zu dieser Erkenntnis kommen Schweizer Wissenschaftler nach der Untersuchung von sechs Sonnenfiltern.                 mehr...

Es lebe die Liebe

Dass Liebe nicht einfach nur Spaß macht, sondern auch für unser inneres Gleichgewicht sehr wichtig ist, bestätigen Verhaltensforscher, die glauben, daß bei zuviel Triebverzicht Aggression und Perversion von uns Besitz ergreifen.

Vielleicht waren die 60er und 70er Jahre in unseren Breiten so friedlich, weil man sich damals dem Wahlspruch "Make love not war" verschrieben hatte, das heißt "Liebe statt Krieg" - in Köln nennt man das "poppe statt kloppe". Die Zeiten haben sich insbesondere durch AIDS doch erheblich geändert, und vielleicht ist das mit ein Grund, daß die moderne Gesellschaft so extrem aggressionsgeladen ist, neben dem brutalen Egoismus, der sich in diesem Jahrzehnt überall breitgemacht hat. Ich denke, der Wahlspruch hat sich einfach umgekehrt. Heute ist es "Make war to love". Jeder will der Größte, Schönste, Stärkste und Brutalste sein.                mehr...

Wie viel Bewegung braucht der Mensch

Für eine gesunde und "erfolgreiche" Lebensweise ist selbstverständlich nicht die Ernährung allein verantwortlich, wichtig ist auch rechtes Denken, rechte Bewegung, rechte Umwelt und das rechte soziale Umfeld.

Das Denken ist das Wichtigste (zu 80 Prozent), denn mit rechtem Denken allein erreichen wir fast alles. Für eine optimale Gesundheit braucht unser Körper jedoch mehr: Eine ausreichende Versorgung (15 Prozent) mit "essentiellen" Nährstoffen - mehrmals täglich durch unsere Ernährung - und körperliche Bewegung. Sie ist zu 5 Prozent verantwortlich für eine optimale Gesundheit. Dies bedeutet nicht, Bewegung wäre eine vernachlässigbare Größe, weil sie lediglich zu fünf Prozent von Bedeutung sei. Im Gegenteil! Alle Komponenten sind in ihrer Wirksamkeit von einander abhängig.         mehr...

Selbstheilungskräfte berücksichtigen

Niedrige Vitaminspiegel im Blutplasma werden landläufig als Mangel interpretiert, obwohl eine ganz andere Erklärung genauso sinnvoll ist. Jeder Organismus ist stets bestrebt, trotz sich verändernder Umweltbedingungen ein stabiles inneres Milieu aufrechtzuerhalten. Diesen Prozess nennt man Homöostase. Gewöhnlich reguliert der Körper die Blutspiegel durch Erhöhung oder Verminderung von Aufnahme und Ausscheidung. Deshalb erlauben Vitamin- und Cholesterinspiegel im Blut in aller Regel keinen Rückschluss auf die „Versorgung“. Viel wichtiger ist die Frage, warum der Körper in bestimmten Fällen einen niedrigen oder hohen Wert eingestellt hat.   mehr...

Das Unternehmen Mensch

Das „Unternehmen Mensch“ beschäftigt 70 Billionen Mitarbeiter. So viele Zellen arbeiten im menschlichen Körper. Das sind 15.000 mal mehr als Menschen auf dieser Erde leben. Jeden Tag scheiden 600 Milliarden Mitglieder aus diesem gigantischen Konzern aus, ebenso viele Zellen werden täglich neu gebildet und reibungslos wieder in das System eingeführt. Jede Sekunde führt der Körper 1030 chemische Operationen durch – eine 1 mit 30 Nullen – Sekunde um Sekunde. Die 1028 Atome, die den Körper bilden, kommen und gehen und bauen unsere Gewebe und unser Blut immer wieder neu.                     mehr...

Der Einfluss der Gene

Studien unter Tausenden von Zwillingen und Adoptivkindern, belegen, dass die Gene in punkto Körpergewicht anscheinend eine prägendere Rolle spielen als die Umwelt: Den Einfluss der Gene schätzten die Forscher auf 50 bis 90 Prozent; bei 80 Prozent der Dicken ist mindestens ein Elternteil dick, bei 30 Prozent sind es beide Elternteile.

Warum können die einen enorme Mengen essen und dabei dünn bleiben, während andere fett werden, obwohl sie völlig normal essen?           mehr...

E=essbar?

Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt...

- so nostalgisch und unaktuell wie dieses Kinderlied ist auch der Glaube, dass der Bauer unser Ernährer sei. Unser Ernährer, das ist die Nahrungsmittelindustrie. Aus der Industrie stammen rund Dreiviertel unserer Nahrungsmittel. In den Vereinigten Staaten durchlaufen sogar 95 Prozent aller Speisen, bevor sie vom Menschen verzehrt werden, einen industriellen Prozess. Sie werden gefärbt, aromaverstärkt, konserviert, bestrahlt, emulgiert, homogenisiert, geschwefelt, entfettet, vitaminisiert, mit Spurenelementen und Ballaststoffen angereichert, durch chemische Stabilisatoren und Dickungsmittel in der Form gehalten und vieles andere mehr, von dem wir Verbraucher keine Ahnung haben.     mehr...

Fakten, von denen manche Sie überraschen mögen.

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Fett zu essen bedeutet nicht zwangsläufig, dick zu werden.

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Es ist schwer, Gewicht durch bloße Kalorienreduzierung zu verlieren.

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Diäten, die auf bestimmten Einschränkungen und Kalorienbegrenzungen beruhen, verfehlen gewöhnlich ihre Wirkung.

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Gewichtsverlust hat weniger mit Willenskraft zu tun.

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Nahrung kann gut oder schlecht sein.

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Die biochemischen Wirkungen der Nahrung haben sich in den letzten vierzig Millionen Jahren nicht verändert.    

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Der Umsturz der alten Weisheit

Mit unserer Art zu essen - beziehungsweise mit den Expertenempfehlungen, wie wir essen sollten - kann es genauso wie mit der Kleidung sein, die wir kaufen, oder wie mit unserer Frisur - es ist alles eine Frage der Mode. So unterliegen Ratschläge zur richtigen und gesunden Ernährung einem ständigen Wechsel. Die Ernährungslehren von gestern werden häufig zu den Tabus von morgen.

In den letzten fünfzehn Jahren rief die herrschende Ernährungslehre - für die sich Gesundheitsbehörden, Wissenschaftsgremien und einzelne Anhänger gleichermaßen einsetzen - zu fett- und eiweißarmen, kohlenhydratreichen Ernährungsweisen auf. Diese Formel ist so bestimmend geworden, dass Dutzende von Bestsellern zu dem Thema erschienen und die Regale der Supermärkte gepickt sind mit unzähligen fettarmen, kohlenhydratreichen Produkten. Angst und Schuld machten sich breit, wenn wir nicht das essen, was uns empfohlen wurde. Schlimmer noch: Während wir diese Diätregeln mit religiösem Eifer verfolgten, nahmen wir häufig zu.

Fett- und eiweißarm, kohlenhydratreich: So sieht die gängige Weisheit auf dem Nahrungsmittelmarkt aus. Sagen wir es doch klar und deutlich: Dieses Prinzip ist größtenteils einfach falsch. Denn mit den extremen Formen der fett- und eiweißarmen, kohlenhydratreichen Ernährungsprogramme bringen sie ihre Gesundheit unter Umständen sogar in Gefahr.

Wenn Sie Übergewicht haben, sind Sie dazu verdammt, es zu behalten. Und viel schlimmer ist, dass einige Modediäten das Risiko, sich gefährliche und sogar lebenslange Erkrankungen zuzuziehen, erhöhen.                    mehr...

Leben auf dem Menschen

Der Mensch ist ein Ökosystem. In unserem Körper zählt man Hundertbillionen von Zellen. Rund 90 Prozent von ihnen sind aber nicht menschlichen Ursprungs, sondern gehören zu jenen Kreaturen, denen die Evolution den Menschen zugewiesen hat. 

Seltsamerweise wissen die Menschen mehr über die Tierwelt der Serengeti als über jene quickfidelen Wesen, die zu jedem Augenblick auf ihrem Körper hausen oder ihn regelmäßig aufsuchen. Den wenigsten Menschen ist bewusst, dass sie von Geburt an wandelnde Ökosysteme sind - und sie nur deshalb gedeihen können. Ärzte und Biologen beschäftigen sich aus nahe liegenden Gründen vor allem mit den Mikroorganismen in und auf unserem Körper, die Elend und Tod verbreiten. Doch nur eine verschwindende Minderheit aller Bakterien und eine überschaubare Schar von Mitbewohnern und Gästen verursachen Krankheiten und Seuchen; diese Erreger gehören nicht zur neuen Flora und Fauna des Homo sapiens.

Viele unserer Weggefährten sind harmlos und sogar nützlich; und doch fristen sie ihr Dasein im toten Winkel unserer Wahrnehmung.          mehr...

Krank durch unsere Umwelt?

Ein beklemmendes Bild: Unsere Umwelt, die uns jahrtausendelang Lebensraum und Nahrungsspender war, greift uns an, macht uns krank. Natürlich ist es nicht die Umwelt selber, sondern es sind die vielen chemischen Verbindungen, die wir ihr in den letzten Jahrzehnten sorglos zugemutet haben.

Wer weiß schon was hinter der Bezeichnung E 110 steckt. Insgesamt sind in Deutschland 250 Lebensmittelzusätze zugelassen. Ob PCB, PCP, Asbest oder gestylte Lebensmittel wir wissen noch immer nicht, inwieweit diese Schadstoffe in hochkomplizierte Vorgänge eingreifen, wie sie etwa bei der Entstehung von Tumoren ablaufen oder ob sie das Erbgut schädigen?         mehr...

 

Copyright © 2001.
Alle Rechte vorbehalten.
Stand: 19. Februar 2008
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